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Mehr als 200 Mediationen...

Seit 2002 bearbeite ich jährlich zwischen 10 und 30 Mediationen, vornehmlich im Familienrecht.
Aus diesem reichen Erfahrungsschatz kann ich für Sie profitieren.

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Hier finden Sie Fälle aus den Bereichen:

Fälle aus dem Bereich Erbrecht:

Thema Fall
Erbmediation, großes Vermögen, Kinder aus zwei Ehen Der Erblasser hinterließ ein großes aber auch belastetes Immobilienvermögen sowie zwei Kinder aus erster Ehe und ein Kind aus zweiter Ehe. Zwischen den Kindern aus erster und aus zweiter Ehe lag ein erheblicher Altersunterschied von ca. 30 Jahren. Die Kinder waren lediglich als nicht befreite Vorerben eingesetzt und Nacherben waren die Enkel (leiblichen Abkömmlinge der Kinder). Zum Zeitpunkt des Versterbens gab es bereits drei Enkel. Ein Kind aus erster Ehe wurde als Testamentsvollstreckerin eingesetzt.
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Erbmediation, mehrere Vermögen Es gab verschiedene Vermögensmassen (vor allem Immobilien) von diversen Erblassern (Großmutter, Tante, etc.) die an die drei Kinder des Ehepaares „vererbt" werden sollten. Unterschiedliche testamentarische Vorregelungen und räumliche Distanzen der Immobilien machten die zu treffende Regelung schwierig.
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Erbmediation, Vorgespräch ist ausreichend, langsam kommt man schneller ans Ziel Drei Geschwister hatten die Mutter beerbt. Die Tochter hat sich die letzten Jahre intensiv um die Mutter gekümmert und alles „gemanagt". Ein Sohn war beruflich sehr erfolgreich, aber auch eingespannt und konnte sich deswegen nicht um die Mutter kümmern, der andere Sohn hatte psychische Probleme und war deswegen hierzu nicht in der Lage gewesen. Nach dem Tod musste der Nachlass, der u.a. aus einem Haus bestand, in dem der psychisch kranke Sohn manchmal übernachtete, geteilt werden.
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Erbmediation, drei Geschwister, zu lange gewartet Drei Geschwister teilten sich die Betreuung der hochbetagten Mutter (über 90 Jahre alt). Da zwei Schwestern auswärts wohnten (mehrere 100 km entfernt), erfolgte die Betreuung nach einem festgelegten Plan. Die Unterschiedlichkeit der Geschwister brachte einen unterschiedlichen Rhythmus der Betreuung mit sich, was für die alte Dame zunehmend schwieriger wurde. Außerdem war Jahre zuvor eine Erbfolgeregelung notariell beurkundet worden, die eine Tochter erheblich benachteiligte.
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