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Scheidungsmediation, langjährige Ehe, Hausübertragung

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Fall:

Beide Parteien „hingen an dem Haus", das viel Entbehrungen und Kraft gekostet hatte. Die monatlichen Belastungen sind noch hoch und kaum zu schultern. Der Ehemann war krank und bezog Rente. Das Hausanwesen sollte nicht „ verschleudert" werden.

Besonderheit:

Die Ehefrau wollte zunächst unbedingt das Haus im Eigentum halten und dort wohnen bleiben. Im Rahmen der Mediation hat dreimal die Option zur Übernahme des Hauses gewechselt. Zunächst wollte die Ehefrau das Haus übernehmen, dann der Ehemann und schließlich ist es veräußert worden.

Was war wichtig:

Nachdem Ergebnisoffenheit zwischen den Ehepartnern hergestellt werden konnte, war es für die Ehefrau möglich, sich von Haus und Anwesen zu lösen und einen wirtschaftlich weit weniger belasteten Weg einzuschlagen. Der Ehemann konnte durch die Veräußerung des Hauses seinen Frieden schließen, da dieses aus seiner Sicht für seine Krankheit mitverantwortlich war.

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